

Zutaten für 4 Personen:
400 g Mehl (Weissmehl 550 ‘Tipo 00’)
30 g Hefe
250 ml lauwarmes Wasser
1 TL Zucker
1 TL Salz
1 EL natives Olivenöl extra
Zum Würzen der Focaccia:
30 ml natives Olivenöl extra
50 ml Wasser
grobes Salz
Rosmarin
Zuerst die Hefe im Wasser mit Zucker auflösen. Das Mehl darüberstreuen und mit dem Kneten des Teigs beginnen. Der Teig wird zuerst eher klebrig und nass, aber durch weiteres Kneten wird er glatt und geschmeidig. Man sollte bedenken, dass der Teig für Focaccia weicher ist als Pizzateig. Die Hände einfetten und den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten und eingefetteten Backblech verteilen.
Achtung Timing!! >> Den Teig ca. eine Stunde an einem warmen, trockenen Ort (z.B. im ausgeschalteten Backofen) gehen lassen. Den Backofen auf 250°C vorheizen.
Die Hände nochmals einfetten und mit den Fingerspitzen kleine Vertiefungen in den Teig drücken (ohne Löcher zu machen). Mit grobem Salz und Rosmarin würzen, 10 Minuten in den Ofen geben und dann die Oberfläche mit einer Emulsion aus Wasser und Olivenöl bestreichen. Nochmals 10 Minuten im Ofen backen lassen.
Fingergerecht schneiden, mit frischem Salbei und Rosmarin garnieren .
Salz, Olivenöl, Dörrtomaten und Cherrytomätli bereitstellen
Zutaten für 4 Personen:
1 Bund Rucola
1 nicht zu grosser Kopf Radicchio
150 g Parmesan, grob gehobelt
150 g Weintrauben (rote wären optisch am schönsten), halbiert, kernlos
Salz
Pfeffer
Balsamico
natives Olivenöl
2 Knoblauchzehen
Die gewaschenen Salatblätter gut schleudern, mundgerecht zupfen und auf die Teller verteilen.
Aus Salz, Pfeffer, Balsamico, Olivenöl und dem durchgepressten Knoblauch eine kräftige Marinade mixen und kurz vor dem Servieren mit dem Salat mischen.
Den gehobelten Parmesan und die Trauben darüber streuen.
Mit frischen Ciabatta Brot servieren.
Zutaten für 4 Personen:
2 Knoblauchzehen
1 Zweig Salbei
100 g Butter
3 Zweiglein Salbei frisch
1 EL Butter
1 EL Weisswein
1 Knoblauchzehe
3 EL Olivenöl
2 dl Fleischbouillon
1 Kalbsfilet (ca. 800 g)
1 dl Weisswein (Marsala)
8 Tranchen Rohschinken
Salz, Bratbutter
Zutaten für 4 Personen:
400 g Risottoreis
1 Zwiebel
1,25 dl Weißwein
1 l Brühe (Tipp >>> 9 dl Brühe, 1 dl Rahm)
1 EL Olivenöl
50 g Butter
50 g Parmesan
Salz
Pfeffer
(wird bei Amuse Bouche abgestimmt: Tipp >>> es bitzli Safran?)
Zubereitung
Für das Risotto mit Parmesan wird zu Beginn die Zwiebel geschält und fein gehackt. In einem Topf mit Olivenöl wird die Zwiebel leicht glasig angeschwitzt, anschließend mischt man den Risottoreis unter. Mit dem Weißwein ablöschen und diesen einreduzieren lassen. Dann kann man einen Teil der heißen Brühe hinzu geben, dass der spezielle Reis mit Flüssigkeit bedeckt ist. Sobald diese Suppe aufgesaugt ist, erneut Brühe zugießen, dabei gut umrühren. Tipp: Die Brühe zu einem Teil (100 – 200 ml je nach Belieben) durch Sahne ersetzen, so wird das Risotto mit Parmesan noch cremiger und feiner.
Den Reis unter häufigen Umrühren auf mittlerer Hitze für circa 20 Minuten weich garen. Wenn der Reis außen weich und innen noch Biss hat, ist er gar. Mit Salz und Pfeffer würzen. Tipp: Safran eignet sich auch gut für den feinen Geschmack. Ist der Reis gar, wird die kalte Butter und der geriebene Parmesan untergehoben. Der Parmigiano in diesem Gericht unterstützt die sämige Konsistenz. Mit Pfeffer und Salz noch fein abschmecken und sofort heiß servieren. Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen, lassen Sie sich das Risotto mit Parmesan gut schmecken.
Zutaten für 4 Personen (für ‘Wenigesser’ könnte man 6 Gläser füllen….aber… ;-)):
500 g Erdbeeren
250 g Mascarpone
250 g Magerquark
100 g Löffelbisquit
3 EL Zucker
1 Limette, frisch ausgepresst
1 Päckchen Vanillepulver
1 dl Orangensaft mit einem zünftigen Schuss Amaretto
Minzen- oder Zitronenmelisseblätter zum dekorieren
150 g von den Erdbeeren zusammen mit 1 EL Zucker pürieren und kalt stellen.
Mascarpone, Quark, 2 EL Zucker, Limettensaft und Vanillezucker kurz und nicht zu heftig verrühren.
250 g der Erdbeeren klein schneiden (5,6,7 mm…) und vorsichtig in die Mascarponecreme geben, damit die Stücke nicht zerquetschen.
Löffelbisquit halbieren und als erste Schicht ins Glas legen.
Mit 1–2 TL Orangensaft/Amaretto beträufeln.
Dann eine Schicht Mascarponecreme, dann eine Schicht Erdbeerpuree, dann erneut eine Schicht Löffelbisquits (gut beträufelt!), dann noch einmal…und so weiter….die zweitletzte Schicht soll Mascorponecreme sein…die letzte Schicht Erdbeerpüree (ein bisschen ‘Show-Time’) darf schon fast ein bisschen dekorativ sein.
Das Tiramisu sollte vor dem Geniessen mindestens eine Stunde kalt gestellt werden.
Zum Servieren mit den restlichen Erdbeeren und Minze dekorieren
